Übersichtskarte

Hier al ein paar Bilder der letzten Wochen

Samstag, 10.11.2012

Überall auf der Südinsel

Bei den Bildern braucht man glaub keine Worte, einfach wunderschön und eine super Reise mit meinem Dad, die morgen aber auch schon wieder zu Ende geht. Dann geht jetzt meine Abschlusstour los, 1 Monat Neuseeland noch und anschließend Fiji. Halte euch so gut es geht auf dem Laufenden.

Euer Niko

Mal hier mal da

Mittwoch, 07.11.2012

Die letzten Wochen laufen sehr rasant. Mein dad ist letze Woche Samstag angekommen und seit dem sind wir jeden Tag on Tour. Das heist nur wenig Zeit. Hoffe es wird bald wieder ruhiger, sodass ich neue Einträge tätigen kann.

Bis dahin macht es gut

Euer Niko

Milford Sound

Mittwoch, 17.10.2012

7.15 am ging die Tour los. Der Bus holte mich direkt vor meinem Hostel ab. Dann hiess es erstmal 2 Stunden nach Te Anau fahren. Dort gab es dann eine Kaffeepause. Danach ging es weiter.

Nun begann eine der schoensten Strassen der Welt. Eine kleine Landstrasse, die als Highway ausgeschrieben ist, ist die einzige Moeglichkeit mit dem Auto den Fjordland National Park zu bereisen. 120 Kilometer vorbei an Berghaengen und kleinen Seen, durch Urwaelder, da alle Baeume mit Moosen ueberwachsen sind und Lianen herumhaegen und Neuseelands einzigen Tunnel.

Hier eine Lawine, die ein paar Tage vor uns die Strasse gesperrt hat. Leider waerend der Fahrt aufgenommen, daher etwas unscharf

Dann noch durch den Tunnel und hinter dem Berg noch hinunter zum Fjord fahren. Dann waren wir in Milford. Dort bekamen wir gleich unsere Boarding Tickets und gingen auf das Boot. Dort gab es erstmal ein Hot Buffet Lunch. Danach genoss ich die 2 stuendige Reise auf dem Fjord.

Um uns herum Tausende von Wasserfaellen, die an den 2000 Meter hohen Waenden herunterfielen. Das Wetter war sehr schlecht aber sonst haette man auch nicht die ganzen Wasserfaelle gesehen. Es war einfach unbeschreiblich

Am Ende unserer Bootstour besuchten wir noch ein Unterwasserobservatorium, um die Tier und Pflanzenwelt unter Wasser besser sehen zu koennen. 20 Meter unter dem Meeresspiegel befanden wir uns dann. Dort gab es eine seltene Black Coral, die normalerweise 600 Meter unter Wasser zu finden ist, nur hier in Milford in einer so geringen Tiefe ueberleben kann.

Danach brachte uns dass Boot wieder zurueck an unseren Anlegeplatz und unsere Tour ging wieder zurueck nach Queenstown. 600 Kilometer, eine 2 Stunden Bootstour und das Unterwasserobservatorium waren dann genug fuer diesen Tag. Nach 13 Stunden war ich zurueck im Hostel und ging daher auch sehr zeitig ins Bett.

Queenstown

Mittwoch, 17.10.2012

Queenstown, das Adventure-Capital von Neuseeland war das naechste Ziel meiner Reise.

Dienstag morgens ging es los und der erste halt war die Kawarau Bridge, die erste und orginale Bungy-Jump stelle. Einige Springer gab es an dem Tag zu beobachten. 43 Meter hinunter in einen Fluss.

Danach ging es nach Queenstown ins Hostel zum einchecken. Dort wartete schon Nick, ein Amerikaner aus San Francisco, auf mich, den ich ich Wanaka getroffen und mich hier wieder verabredet habe. Danach gingen wir erstmal on Tour, hinauf auf Bob's Peak, 500 Hoehenmeter mit Sicht ueber die Stadt und den Lake.

Danach ging es wieder ins Hostel.

Die naechste Wanderung ein Tag spaeter ging hinauf auf Mount Queenstown, mit 1000 Meter Hoehe ein bischen mehr zu laufen. Die Aussicht war Atemberaubend und das Wetter war hervorragend. Viele Herr der Ringe Aufnahemen wurden hier gefilmt.

Die 3te und laengste Wanderung, meiner 4 Tage Queenstown war die schwerste und anstrengendste Wanderung meines Lebens, auch nur fuer "experienced Mounteneers", was ich ja so langsam sein sollte, nach meinen ganzen Touren Cool. Ben Lomond und Moonlighttrack hiesen die Touren.

Doch diese Tour hatte es wirklich in sich. Zum Glueck waren wir zu zweit, ein hollaendischer Mountainbiker und Abenteurer Namens Tom und ich. Morgens um 7 ging es los. 1.800 Meter standen auf unserem Programm. Nach einer Stunde wandern kam die Bergspitze das erste mal zum Vorschein, ein langer Weg lag nun vor uns.

Nach 3 Stunden gab es dann die erste Pause, knapp unter dem Sattel des Berges, da hier kein Wind wehte und die Sonne zum vorschein kam.

Danach ging es weiter. Kleinere Wolken zogen langsam auf, aber nach 3 Stunden dreht man nicht einfach um. Also weiter. 2 Stunden dauerte es nochmal hinauf auf die Spitze, vorbei an riesigen Felsen und steilen Abhaengen. Dann war er da, der Gipfel. Aber innerhalb von 2 Minuten drehte sich das Wetter. Wir standen mitten im Nebel und ein Schneesturm bekann schlagartig aufzuziehen.

Von Minute zu Minute wurde es staerker, konnten uns kaum noch sehen und mussten den Weg nach unten finden, den es uns immer weiter zuschneite. Leider gibt es keine weiteren Bilder der Tour, da wir so durchgenaesst waren und unsere Kameras in den Rucksack verstauten, damit sie nicht kaputt gehen. 5 Stunden durch Schneesturm und Regen hinunter nach Queenstown laufen stand num auf unserem Plan. Jeder Schritt wurde schwerer, da unsere Schuhe immer weiter mit Wasser vollliefen. Da half auch kein Wasserdicht mehr, bei diesen Massen, die auf uns einbrasselten.

Der Weg war dann komplett verschwunden, ueberall gingen die Baeche hinunter ins Tal und es wurde immer rutschiger.

Die letzte Stunde ging durch einen kleinen Wald, von dem wir den Durchgang nicht fanden. Also ab durch den Fluss der in den Lake geht. Mussten durch einen kleinen Canyon hinunterklettern,was sehr schwierig war. Nach einer Stunde war es aber dann endlich geschafft. Total fertig, nass bis auf die Unterhose, frierend aber mit einem super Abenteuer gingen wir zurueck ins Hostel unter die Dusche. 63 Kilometer Bergwandern in 3 Tagen waren erstmal genug, Zeit fuer ein bischen Pause und erholung in Oamaru.

Letzter Tag Wanaka

Sonntag, 07.10.2012

Mein letzter Tag hier in Wanaka steht nun auch wieder an. 5 1/2 Wochen vergingen wie im Flug. Die Zeit rennt und rennt. Schoene Momente bleiben jedoch. Grillparties nach Ski oder Wandertagen, Pizza nights und Pancake runden waren die letzten Wochen unsere gemeinsamen Aktivitaeten im Hostel.

Und dann halt auch bei doch recht regelmaesigem Sonnenschein die Landschaft geniesen.

Und Arbeit darf natuerlich auch nicht fehlen. Regelmaesig im Hostel Zimmer machen und abends die Rezeption gehoerten zu meinen Hauptaufgaben.

In emergency ask for Niko

 Heute war jedoch mein letzter Tag und damit kanns Dienstag weiter nach Queenstown. 

Noch 2 Wochen und 6 Tage dann kommt mein Vater endlich zu Besuch. Das gibt gleich nochmal mehr Auftrieb und bvegleitet mich auf meiner Reise.

Skydive lake Wanaka

Dienstag, 18.09.2012

Heute morgen war es endlich soweit. Das Wetter ist perfekt, keine Wolke am Himmel und die Sonne scheint. Jetzt kommt mein Skydive. 15000 feet, das sind 4500 meter aus denen man aus dem Flugzeug springt. 

Um virtel nach 9 ging es los. Der Airportshuttle brachte mich direkt zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin gab es noch einige Formulare zu lesen und unterschreiben. Danach gab es unsere Skidive-Anzuege. 

Rotes Flugzeug, roter Anzug, meine roten Schuhe und ein genialer Instructor, was soll da noch schief gehen. Ab ins Flugzeug also. Die Maschine war bis zum letzten Platz gefuellt, war ein bischen eng aber jede hatte einen Fensterolatz und eine hammer Aussicht. Dann ging es in die Luft. 

Hoeher und hoeher ging es hinauf, die Welt unter uns wurde immer kleiner aber dafuer wurden die Berge immer mehr und groesser. Schneebedeckte Berge soweit man schauen kann, unter anderem Mount Cook, Mount Tasman und Mount Aspiring, die bekanntesten.

Nach 12000 feet gab es dann Gasmasken fuer uns. komisches Gefuehl eine solche zu tragen. Danach wurde die Tuer geoeffnet. Die erste Springer, die den "kleinen" Jump machten, waren nun aus der Reihe. Ich sass ganz hinten direkt hinter dem Piloten. Der erste sass in der offenen Tuer, er komplett drausen und sein Instructor hinter ihm im Flugzeug und plopp, drausen war er. Dann kam der naechste. Zack, zack, zack alle 12000er raus und die Tuere zu und dann hies es weiter hinauf auf 15000 feet.

Dann wurden uns die Gasmasken abgenommen und verstaut. Jetzt waren noch 2 andere Springer mit mir im Flugzeug. Die Tuer ging wieder auf, jetzt kommen wir dran. Ich war der letzte, der im Flieger sass. Ich und mein Instructor und der Kameramann natuerlich.

Nachdem auch die beiden gesprungen sind  war ich nun dran. Ein wirklich komisch Gefuehl wenn man in 4500 Metern an der Kante im Flugzeug sitzt und nach unten schaut. Dann noch Kopf nach hinten lehnen und mich wie eine Banane kruemmen. Dann ging es los.

Raus aus dem Flieger, Kopfueber hinunter Richtung Erde, ein wahnsinns Gefuehl. Keine Ahnung, was mir durch den Kopf ging in dem Moment, man fliegt einfach und denkt an nichts.

1 Minute freier Fall mit 220 Kilometer pro Stunde. Wahnsinn. Die Berge fliegen an einem vorbei, man bekommt es alles garnicht so war um sich herum. Und ein Druck auf den Armen die ganze Zeit. Man kann es garnicht beschreiben, man muss es erleben

Das Bild sagt glaub alles, wie es war. 

Nach 1er Minute oeffnete mein Instructor dann den Paragleitschirm. 5 Minuten Gleitschirm fliegen war nun dran, einfach die Aussicht und das Gefuehl geniesen. Ein Traumhaftes Gefuehl. Ab sofort lautet mein Spruch: "Nur fliegen ist schoener", "Nur Skydiven ist schoener". 

Dann war man wieder am Boden, ein super Gefuehl. Hier nochmal ein Dank an meinen Instructor und meinen Kameramann fuer diese wunderbaren Fotos und einen unvergesslichen Film. 

Und hier das Video, nach 2 Stunden upload in Youtube:

Mount Roy und Mount Iron

Montag, 10.09.2012

Hier ein paar Bilder von meinen letzen Bergtouren. Wunderschoene Landschaft und fantastische Sicht auf die Berge im Umkreis.

Und hier noch ein Bild von Mount Iron

Leider kann ich nicht alle Bilder und Videos hier reinstellen, wuerde zu viel Platz wegnehmen. Aber man kann es sich glaub gut vorstellen, wie schoen es hier ist. Freue mich daher auf meine naechsten Ausfluege.

Freue mich auf eure Kommentare!!!

Lake Matheson und Wanaka

Montag, 10.09.2012

Am morgen ging es dann um 7.30 weiter nach Fox Glacier und dort zu Lake Matheson, ein kleiner See der als "Spiegelsee" bezeichnet wird. Grund dafuer ist das sehr dunkle Wasser und die dadurch erfolgenden Refelxionen im Wasser. Man kann die Berge im Wasser spiegeln sehen. 

Um den See ging ein kleiner Loop-Track, der so ca. 1 Stunde ging. Die Spiegelungen im See waren einzigartig, ein wahres Naturwunder. Leider wurde das Wetter schlechter und man sah die Berge nur in in Wolken verschwinden.

Danach ging die Fahrt weite. Die letzten paar Kilometer entlang der West Coast bevor es wieder Landeinwaerts ging. 

Am Nachmittag erreichten wir dann Wanaka, der schoenste Ort zum wohnen (fuer die Neuseelaender). Und das auch mit recht. Ein langgezogener See, umringt von Schneebedeckten Bergen, 2 grosse Skigebiete in unmittelbarer naehe und ein wunderschoene kleine Stadt (Dorf) direkt am See. Hier ging ich dann auch gleich auf Jobsuche, um laenger an diesem Ort bleiben zu koennen. 

Nach laengerer Suche und jeder Menge Absagen habe ich nun doch ein Hostel gefunden, indem ich arbeiten kann. Ein wirklich schoenes Hostel mit Seeblick und Sicht auf die Berge im Umkreis.

Hier bleibe ich jetzt fuer einen Monat, da hier jede Menge Wege zu laufen und Berge zu besteigen gibt.

Alex Knob besteigung

Freitag, 31.08.2012

Das Wetter heute war wieder super. Heute hies es fuer mich hinauf auf den Alex Knob Gipfel, eine 8 Stunden Wanderung.

Am Morgen wollte ich eigentlich frueh los, habe jedoch meinen Wecker nich gehoert und daher etwas verschlafen. Also ging es 1 1/2 Stunden stpaeter los, um halb 9.

Um die verschlafene Zeit wieder reinzuholen, zog ich das Lauftempo etwas an.

1300 hoehenmeter waren zu bewaeltigen. Der Aufstieg war schwer. Es gab nur einen winzigen Pfad und einige Holz und Felsvorspruenge, die man ueberklettern musste. 

Nach einiger Zeit war der Gipfel dann erreicht, etwas schnell fuer meinen Begriff. Ich schaute auf die Uhr: es war 11. Habe also die 4 Stunden aufstieg in 2 1/2 Stunden bewaeltigt. Auch recht. Das Wetter war super. Keine Wolken zu sehen. Und die Aussicht war der Hammer.

Schneebedeckte Berge, soweit das Auge reicht. Und ganz alleine oben auf dem Gipfel. Das war herrlich. Jetzt erstmal fruehstuecken und die Aussicht geniessen. Auf der einen Seite die Berge, auf der anderen das Meer. Was will man mehr.

Dann machte ich mich an den Abstieg. Als ich wieder unten im Tal war, hatte ich noch Zeit uebrig und machte noch einen Abstecher zum Lake Wobat, ein kleiner See im Tal, den man nur zu Fuss erreichen konnte. Dort hab ich dann die letzten Sonnenstunden von diesem Tag genossen bevor ich wieder zurueck zu meiner Unterkuft gegangen bin. 

Ein super Tag war wieder beendet

Franz Josef

Donnerstag, 30.08.2012

Das naechste Ziel war Franz Josef. Hier blieben wir fuer 2 Tage, da man so viel hier machen kann.

Nach unserer Ankunft am Nachmittag ging ich los zum Franz Josef Gletscher. Der Tag war, wie schon die letzten, wunderbar. Der Blick von Franz Josef ist gigantisch. Man ist fast auf Meereshoehe und sieht hinauf in die Berge, die 3000 Meter in den Himmel ragen.

Dann ging es los ins Tal zum Gletscher. Vorbei an riesen Bergen und kleinen Wasserfaellen, die neben einem hinunter ins Tal gehen.

Am Gletscher angekommen, sah man ihn endlich, den Franz Josef Gletscher. Dieser bewegt sich pro Tag zwischen 1.5 - 7 Meter. Der schnellste, sich zurueckziehsenste Weltweit.

Nun hies es schnell wieder ins Hostel, den in dem Tal wurde es frue dunkel. Der naechste Tag konnte kommen.

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